Spielberichte Frauen Saison 2017/18

Frauen/Spielbericht

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Geschrieben von: A.G. Mittwoch, den 09. Mai 2018 um 18:18 Uhr

Ungefährdeter Sieg mit Eckenfestival

Bei strahlendem Sonnenschein empfingen die Frauen der SG Kemberg/Eutzsch/Reinsdorf die SG HTB aus Halle. Es sollte ein Fest werden, denn die Damen wollten in ihrem letzten Heimspiel dieser Saison den 31 Zuschauern noch einiges bieten. Mit einer veränderten taktischen Aufstellung gab es zwar bei der Mannschaftsbesprechung manch skeptische Blicke, doch sollte diese Maßnahme dem Spielverlauf recht geben. Zuvor muss man aber den im Durchschnitt 10 Jahre älteren Hallenserinnen eine Hochachtung ausprechen, die mit Iris Israel die älteste Spielerin (58 Jahre) in ihren Reihen auf dem Platz hatten .

Deshalb war es nicht verwunderlich, dass die Hausherrinnen sofort das Kommando übernahmen. Von ihren 22 Großchancen nutzten sie 8 zu Toren. 15 mal wurde zum Eckball geklärt, was Jessica Preuß an diesem Tage ihr Trainingsbuch eintragen kann. Viele ihrer Bälle kamen sehr gefährlich vor das Tor von Heidi Leupelt, doch leider führte kein Treffer aus solch einer Standartsituationen. Für das 1:0 musste dann doch ein Freistoß herhalten. Getreten von Anett Richter wurden ihre Schüsse 2mal abgeblockt und nach guter Ballbehauptung von Franziska Schulz klappte es im dritten Anlauf. Hier machte jedoch Leupelt keine gute Figur, denn der Ball rutscht ihr durch die Beine ins Tor

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Geschrieben von: A.G. Dienstag, den 08. Mai 2018 um 07:31 Uhr

´Pink Ladys´ erreichen Historisches

Mit dem höchsten Sieg seit Bestehen des Frauenfußballs in Kemberg haben die Frauen der SG Kemberg/Eutzsch/Reinsdorf an diesem 19. Spieltag Geschichte geschrieben. Noch nie wurde ein Pflichtspiel in dieser Höhe gewonnen.

Zu Beginn charakterisierten sich die Platzverhältnisse mal wieder schwierig, woran die Damen in jüngster Zeit nicht so gerne zurück dachten. Reppichau 2.0 wollte man nicht wieder erleben. Knochenharter Boden, Unebenheiten, schiefe Linien, warme Temperaturen, Wind, starker Pollenflug und eine 12minütige Verspätung brachten die Frauen diesmal nicht aus dem Tritt. Gastgebertrainer Ulrich Schlesinger meinte nur, er muss den Platz nehmen, den er von der Stadt zugeteilt bekommt. So war es an diesem Tag der in Brandberge, der eher „einer grünen Wiese, zwei Toren aufgestellt“ glich. Nichts desto trotz kamen die Mädels um Trainergespann Heßler-Reiß/Reiß besser ins Spiel. Von Beginn an drückten sie die Gastgeberinnen in die eigene Hälfte und nach 38 Sekunden erfolgte die erste Ecke, die nichts einbrachte. Sensationelles beobachteten die wenigen Zuschauer dann beim 0:1. Jessica Preuß verwandelte einen Eckball von Celine Röder mit dem Kopf, was im Kemberger/Eutzscher/Reinsdorfer Frauenfußball eher die Ausnahme ist. Angespornt von diesem Erfolgserlebnis ging Jessi nach dem Anstoß der Roten Sterne sofort wieder auf die Ballführende, konnte das Runde abluchsen und vollende zum 0:2. Nun kam die Zeit der Celine Röder. Nach einer 6wöchigen Verletzungspause merkte man ihren Torhunger an. Innerhalb von 8 Minuten gelang ihr ein lupenreiner Hattrick. Ihr zweites Tor zum 0:4 war dabei das Schönste des Tages. Nach einem Angriff über Katrin Reiß auf der rechten Seite nahm sie den Ball aus gut 20m direkt und schoss unhaltbar für Fenske im Halleschen Tor in den Winkel ein. Kurioses in der 33. Minute. Leoni Dienemann kann ein Zuspiel von Anika Kreitmeier zum 0:6 verwandeln und Michelle Schwarzer zeigt in der gleichen Spielminute ihren Torwillen. Nach Anstoß geht sie energisch drauf, kann den Ball erobern und schiebt gekonnt an der Torhüterin zum 0:7 ein. Damit stand das Halbzeitergebnis fest und Schiedsrichter Kasseck pfiff 2 Minuten früher die Partie ab.

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Geschrieben von: H. Reiß Mittwoch, den 11. April 2018 um 10:48 Uhr

Reppichau deklassiert unsere Mädels

Mit der schwächsten Saisonleistung und einer demütigen Niederlage wurden die Frauen der SG Kemberg/Eutzsch/Reinsdorf am Sonntag aus dem Waldstadion vom Acker gejagt. So war auch der Nebenplatz zu beschreiben, auf dem man die Grashalme suchen musste und von Ebenheit nicht zu sprechen war. Hinzu kam noch der heftige Wind, der ein Kurzpassspiel überhaupt nicht zuließ. Dies soll jedoch keine Ausrede für die desaströse Leistung der Gästemannschaft sein, denn beide Mannschaften haben bekanntlich die gleichen Voraussetzungen.

Ohne drei wichtige Spielerinnen angereist, wollten die Gäste dennoch ihre gute Vorstellung von vor 2 Wochen bestätigen. Von Anfang an und mit dem Wind im Rücken sollte Druck auf das Gastgebertor ausgeübt werden. In den ersten Minuten deutete sich jedoch schon an, was dem ganzen Spiel seinen Stempel aufdrücken werde: "Hoch und weit bringt Sicherheit." Spielkultur war von beiden Mannschaften nicht zu erkennen und wenn doch mal versucht wurde, einen Pass in die Tiefe zu spielen, bekam der Ball Dank Windunterstützung eine uneinholbare Geschwindigkeit. Gegen den Wind war es ein wenig einfacher und so hatten die Reppichauerinnen in der 2. min die erste Torchance, die Franziska Dorn im Nachfassen zunichte machen konnte. Danach war aber erst mal Schluss, denn die Pink-Ladys versuchten das Besprochene umzusetzen und drängten auf das Bojarski-Tor. Die Torhüterin war aber mehr damit beschäftigt, den Ball aus dem angrenzenden Wald zu holen, denn gefährliche Schüsse waren kaum zu verzeichnen. Leoni Dienemann hatte wohl zu wenig Zielwasser getrunken, denn ihre drei Versuche gingen alle am Tor vorbei. Selbst die zahlreichen Eckbälle brachten nur wenig Gefahr, zu gut hatten sich die Grünen auf die Variante der Gäste eingestellt.

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Geschrieben von: H. Reiß Dienstag, den 07. November 2017 um 13:34 Uhr

Celine Röder mit Fünferpack

Mit klaren Vorgaben von Trainerin Jana Heßler-Reiß sollten die Frauen der heimischen SG Kemberg/Eutzsch/Reinsdorf ihr letztes Heimspiel in diesem Jahr erfolgreich bestreiten. Hinten die Null halten und mit voller Offensivkraft wollten die Gastgeberinnen den Gästen zeigen, wer „Frau“ auf dem Kunstrasenplatz ist.

Erste Minute, erster gefährlicher Eckball landet leider nur am Innenpfosten und springt wieder heraus. In der 3. ein Angriff der Roten Sterne über die linke Abwehrseite, Pass nach innen und Torhüterin Franziska Dorn kommt aus ihrem Kasten heraus, versucht zu klären und trifft die Gegenspielern. Sie konnte sich bei Schiedsrichter Tietz bedanken, dass sie nach dieser Aktion weiterspielen durfte. Dennoch folgte die Strafe auf dem Fuße, denn Antje Pessel knallte das Leder aus 17m unhaltbar für Dorn in den Winkel. Damit war die erste Vorgabe nicht erfüllt und man merkte den Spielerinnen an, dass sie etwas verunsichert waren. In der Folge häuften sich die Chancen für die SG. Celine Röder, Anika Kreitmeier, Leoni Dienemann, Franziska Schulz und Mittelfeldmotor Jessica Preuß konnten jedoch bis dato mit den insgesamt 8 Großchancen nichts anfangen. Man hatte sogar Glück, denn in der 18. wurde ein zu kurz gespielter Rückpass von einer Hallenserin nicht konsequent genutzt.

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Geschrieben von: H. Reiß Mittwoch, den 18. Oktober 2017 um 10:24 Uhr

Frauen festigen Spitzenposition

Wer derzeit Anhänger der Fußballfrauen der SG Kemberg/Eutzsch/Reinsdorf ist, muss sich stetig auf spannende Duelle einstellen. Nicht weil der Gegner den Kickerinnen alles abverlangt, vielmehr machen es sich die Mädels um Trainerin Jana Heßler-Reiß es oft selbst schwer und bringen sich durch mangelnde Chancenverwertung in Bedrängnis. Trotz fehlender 11 Spielerinnen waren die Damen optimal auf das Spiel eingestellt. Celine Röder übernahm die Position von Goalgetterin Leoni Dienemann, die leider diesmal aus privaten Gründen nicht mitspielen konnte und Marie-Christin Schmidt ging in die Offensive. Bereits nach 3. Minuten hatte die Spielmacherin aus Kemberg, Jessica Preuß, ihre erste große Chance, bei dem sie aber noch an Schlussfrau Franziska Arnold scheiterte. Die daraus resultierende Ecke schoss die Kapitänin gleich selbst und verwandelte direkt zum 0:1. Die Lok-Mädels versuchten mit dem taktischen Mittel ihre Gegnerin ins Abseits zu stellen die Angriffsversuche zu unterbinden. Dies gelang jedoch nicht immer und so lief Anika Kreitmeier in der 4. min allein auf die Torfrau zu, konnte sie aber nicht überwinden. Solch eine Situation sollte sich im gesamten Spiel 8 Mal wiederholen, in denen die Gäste aus dem Landkreis Wittenberg den Ball nicht im Tor unterbringen konnten.

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